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„Der Wolkentramper“

Zeitung für Kultur,
Kleinkunst und humanistische Bildung
Die Zeitung „Der Wolkentramper“ wird vom WOLKENTRAMPER e. V., Gesellschaft für Kultur, Kleinkunst und humanistische Bildung, der in Leipzig ansässig ist, herausgegeben.
Verantwortlicher Redakteur: Mario Kulisch.
Sie erscheint einmal im Jahr mit einem Umfang von 16 Seiten im Format DIN A4.

Bisher liegen die Ausgaben 1 bis 9 (2010) vor.

ISSN: 1612-6203
Wolkentramper 5
Seit vielen Jahren begeistert die Kultur- und Kleinkunstfabrik nun schon ihr Publikum. Gegründet wurden die „Wolkentramper“ in Böhlitz-Ehrenberg/Leipzig. Bei Veröffentlichungen und Veranstaltungen bietet die Gruppe eine Mischung aus Musik, Literatur und Kunst. Dabei verlieren die ca. 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon mal den Boden unter den Füßen und trampen in Richtung Wolken – woraus der Name „Wolkentramper“ entstanden ist.
Die Zeitung fühlt sich inhaltlich dem alltäglichen Kulturbegriff verpflichtet, widmet sich nicht allein klassischen Kultur-Themenfeldern wie Musik, Theater, Literatur und Film, sondern berichtet auch über Lebensart, Mode, Bildung und Soziales. Eine Wolkentramper-Vielfalt, die einmal jährlich im Zeitungsformat erscheint ...
Heft 9 (2010) enthält u. a.:
  • Karl Günther: Was ist, was bleibt? Zum 100. Geburtstag von Walter Markov
  • Jutta Donat: Eine Locke von deinem Haar ... Poesiealben und Freunde-Bücher kommen wieder in Mode
  • Bert Hähne: Juckpulver und Knäckebrot. Erzählung
  • Ansichtskarte aus London. Fotos von Michael Muck
  • Heide von Sylt: Noch als „alte Schachtel“ werde ich den Pinsel schwingen. Die Diplomgrafikern und Kunstpädagogin Christine Richter betreut ihre eigene Malschule
  • Ricarda Stöckel: Nicht jammern, sondern anpacken. Leipziger Hainstraße mit neuen Initiativen im Aufwind
  • Andreas Flegel: Der Beutel ohne Naht. Eine Steuer aus der Frühzeit der Grafen von Eilenburg
  • Mario Kulisch: Friedenspark. Gedicht
„Der Wolkentramper“ wird an kulturellen Einrichtungen kostenlos verteilt. Einzelausgaben sind gegen Einsendung von 5 Euro in Briefmarken auch direkt beim Verlag erhältlich. Abonnementsanfragen richten Sie bitte ebenfalls direkt an den Verlag.