| Kapitel 1 |
I. Prognosen |
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Lesen Sie den Text „Prognosen“. Wie schätzen Sie danach die Prognosen der Zukunftsforscher ein, die im Lehrbuch abgedruckt sind?
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II. Moderne Kunst |
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Sie finden hier eine kleine Ausstellung von Werken Wassily Kandinskys. Wählen Sie einige Kunstwerke aus und geben Sie Ihren Eindruck wieder.
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III. Werbung |
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Werbung im Internet ist ein großer Wachstumsbereich der Werbebranche. Lesen Sie den Text und fassen Sie in einigen Sätzen zusammen, welche rechtlichen Regelungen im Internet hinsichtlich der Trennung von Werbung und Information gelten.
Hier finden Sie einen interessanten Artikel zum Thema „Werbung wird immer individueller“. In diesem Artikel wird auch auf die von der Werbewirtschaft erfundene „gesündere Zigarette“ eingegangen. Wie ist Ihre Meinung zur Position des Autors dazu?
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IV. Keine Zeit |
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Lesen Sie den Text „Egal welche Sendung läuft: Das Fernsehen ist mein Lehrer, mein bester Freund oder die Eingangstür zu den schönsten Parties.“ Wie ist Ihre Meinung: Ist Fernsehen Zeitvergeudung? Antworten Sie in einigen Sätzen und stellen Sie in Ihrer Antwort einen Bezug zum Text des Lehrbuchs „Keine Zeit“ her.
Ist Ihr eigenes Zeitmanagement effektiv? Testen Sie sich doch einfach mal. Wir hoffen, Sie erzielen gute Ergebnisse, denn dann werden Sie auch genügend Zeit haben, gut im Deutschkurs voranzukommen!
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| Kapitel 2 |
I. Mallorca |
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Lesen Sie den Text über Mallorca: Playa de Palma will weg vom Ballermann-Image und erläutern Sie, wie man das Ansehen verbessern möchte.
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II. Europa-Haus |
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Der Autor des Textes „Das Europa-Haus“, Hans Magnus Enzensberger, ist ein sehr bekannter deutscher Schriftsteller und Lyriker. Hier finden Sie eine Auswahl von Enzensberger-Gedichten. Wählen Sie ein Gedicht aus, hören Sie es an und schreiben Sie dazu Ihre Meinung auf.
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III. Kino |
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Die Produktion niveauvoller Spielfilme wird in Deutschland auch durch öffentliche Zuschüsse gefördert. Informieren Sie sich, wie und warum diese Förderung erfolgt..
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IV. Heinrich Heine |
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Wenn Sie sich näher über Leben und Werk des bedeutenden deutschen Dichters Heinrich Heine informieren möchten, finden Sie eine Lebensbeschreibung auf den Seiten von www.xlibris.de.
Hören Sie den Text von Heines Gedicht „Die schlesischen Weber“ und geben Sie eine kurze inhaltliche Zusammenfassung. Auf der Seite http://www.heinrich-heine.net finden Sie die Texte vieler Heine-Gedichte sowie weitere Informationen zum Leben von Heinrich Heine.
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| Kapitel 3 |
I. Bitte lachen! |
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In den deutschsprachigen Ländern existieren eine ganze Menge „Lachklubs“. Mit einem herzlichen Lachen werden Sie auf der Seite des Lachklubs Frankfurt/M. begrüßt. Was finden Sie auf seiner Homepage zu den Zielen des Vereins?
Auf der Schweizer Seite http://humor.ch finden Sie viele Materialien und weiterführende Links zum Thema „Lachen“. Wenn Sie wollen, können Sie übrigens auch ein Humor-Seminar buchen oder an einem Lach-Kongress teilnehmen.
Falls Sie es lieber wissenschaftlich mögen, dann wird Ihnen unter www.infoquelle.de gesagt, was es mit der Gelotologie, der Wissenschaft vom Lachen, auf sich hat.
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II. Gefährliches Mobbing |
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Mobbing am Arbeitsplatz kann sogar in den Selbstmord führen. Lesen Sie dazu den Artikel im "Stern". Notieren Sie Ursachen für Mobbing und Strategien dagegen.
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III. Sollen |
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Hier finden Sie ein Scherzgedicht mit vielen Modalverben: Wollen - sollen - können - dürfen ... Können Sie den Inhalt verstehen?
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| Kapitel 4 |
I. Aldi |
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Informieren Sie sich über die Unternehmensprinzipien auf der ALDI-Homepage und geben Sie eine kurze Zusammenfassung.
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II. Koedukation |
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Eine ganz andere Meinung zum Thema Koeduktation wird in einem Artikel der „ZEIT“ vertreten: Jungen würden in gemischten Klassen benachteiligt. Diskutieren Sie die Aussgen des Textes im Lehrbuch und die im genannten Artikel. Wo sehen Sie Ursachen für die unterschiedlichen Standpunkte? Wie ist Ihre Meinung?
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| Kapitel 5 |
I. Eigenschaften |
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Geschwister: Mal lieben sie sich innig, dann wieder verabscheuen sie sich von ganzem Herzen. Im Artikel Geschwisterliebe - Geschwisterkampf erfahren Sie etwas über die Ursachen dieses Spannungsfeldes. Geben Sie eine kurze Zusammenfassung.
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II. Bauhaus und Design |
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Weiterführende Informationen zum Bauhaus erhalten Sie z. B. auf der Homepage des Bauhaus-Archivs Berlin oder der Stiftung Bauhaus Dessau.
Lesen Sie den Einführungstext zur Geschichte des Bauhauses 1919 bis 1933. Warum arbeiteten am Weimarer Bauhaus Künstler und Handwerker gemeinsam in Lehre und Produktion?
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| Kapitel 6 |
I. Kommunikation |
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Die Tipps zur „erfolgreichen“ Kommunikation im Lehrbuchtext zeigen auf, wie man es nicht machen sollte. Hier (sowie auf den Folgeseiten) finden Sie einen Überblick aus der entgegengesetzten Sicht: 10 Praxistipps für erfolgreiche Gespräche. Erarbeiten Sie eine kurze Zusammenfassung.
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II. Zeitungen |
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Immer mehr Zeitungen bieten Internet-Ausgaben an. Hier finden Sie eine Übersicht deutschsprachiger Zeitungen mit Internet-Angebot. Wählen Sie zwei Zeitungen aus und vergleichen Sie die Darstellung eines gerade aktuellen innenpolitischen Themas Ihrer Wahl in diesen beiden Zeitungen.
Die Stiftung Lesen versteht sich als eine „Intensivstation für das Lesen“. Informieren Sie über einige Projekte zur Leseförderung, die die Organisation durchführt bzw. unterstützt.
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III. Lesen und fernsehen |
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Fernsehen ist die wichtigste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Wenn man allerdings die 6- bis 16-Jährigen betrachtet, stimmt diese Aussage nicht, wie Sie im Artikel Internet bei Kindern beliebter als Fernsehen erfahren können. Worin sehen Sie die Gründe für diese Entwicklung?
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| Kapitel 7 |
I. Das 19. Jahrhundert |
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Frauen erhielten 1918 in Deutschland erstmals das aktive und passive Wahlrecht. Lesen Sie den Artikel „Das Frauenwahlrecht“ und fassen Sie die politischen Aktivitäten im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, die dieser Entscheidung vorausgingen, kurz zusammmen.
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II. Mobiltelefon |
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Seit Februar 2001 ist das Telefonieren mit einem Mobiltelefon im Auto verboten. Hier finden Sie die Ergebnisse einer Studie. Halten Sie das Handy-Verbot am Steuer für gerechtfertigt?
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III. Waldsterben |
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In seiner Stellungnahme zum Zustand der Wälder in Deutschland weist der BUND (Bund für Natur- und Umweltschutz Deutschland) darauf hin, dass inzwischen zwei Drittel der deutschen Wälder geschädigt sind. Welche Maßnahmen fordert er, um negative Einflüsse stärker zurückzudrängen?
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| Kapitel 8 |
I. Verhandlungkunst |
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Das „Harvard-Konzept“ ist ein wichtiger Baustein bei lösungsorientierten Verhandlungen. Es erlaubt auch bei schwierigen Verhandlungen noch ein positives Verhandlungsergebnis zu erzielen. Informieren Sie sich über das Konzept und erläutern Sie seine Grundgedanken.
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II. Andere Länder – andere Sitten |
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Für den Erfolg deutscher Unternehmen im Ausland sind die sog. interkulturellen Kompetenzen der Mitarbeiter wichtig. Lesen Sie den Artikel aus der Berliner Zeitung und nennen Sie die Gründe. Weitere Hinweise für das Benehmen im Ausland finden Sie z. B. hier.
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Eine Übersicht über die Deutschprüfungen des Goethe-Instituts und die Prüfungsinhalte finden Sie hier.
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